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Videoaufnahme der Vorstellung am 12.07.09 in den Uferstudios | Kamera & Schnitt: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Kat Válastur: So many gens dark
Vorstellungen: 05., 06. Januar 2010, jeweils 20.30 Uhr
Sophiensaele | Festsaal
Sophienstraße 18
10178 Berlin
Karten: 030 - 283 52 66
www.sophiensaele.com
Choreografie / Tanz: Kat Válastur
Tanz: Marialena Mamareli, Nikos Kamontos, Kiriakos Hatziioannou, Katja Scholz, Laura Lozza
Musik: Antonis Anissegos
Kostüme / Bühnenbild: Teresa Hahn
Licht: Nysos Vasilopoulos
Unterstützt von: Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz – Pilotprojekt Tanzplan Berlin (MA SODA), EKETHEH Hellenic Ministry of Culture
Gestus: den Hals gestreckt. Der Blick gen Himmel.
Grundbewegung: Der menschliche Körper als Objekt gegensätzlicher Kräfte, wie Aufstieg/Schwerkraft oder vorwärts/rückwärts zeitlich gesehen, die der Choreografie die Struktur eines Kreuzes geben. Das Ergebnis gibt die Entwicklung dieser Interaktionen wieder.
Entwicklung von Bewegung: Die Bewegung erreicht ihren Maximalpunkt und kehrt zur ursprünglichen Grundbewegung zurück. Verdeutlicht wird dies durch das Bild des geschossenen Pfeils. Wenn der Pfeil abgeschossen ist, bleibt der Bogen inaktiv, bis er durch einen neuen Pfeil wieder in Bewegung kommt.
Form der Entwicklung: spiralförmig, aufeinander folgende Kreise streben dem schlussendlichen Höhepunkt zu.
Indem ein einzelnes Symbol (Jeanne) für die Vielzahl gewöhnlicher Menschen (Gens) gültig gemacht wird, ist sichtbar, was jedem einzelnen von uns möglich wäre, wenn wir aus unserer eigenen inneren Dunkelheit Kraft schöpfen würden.