Now …
 Relative Collider
Liz Santoro & Pierre Godard / Le principe d'incertitude
Tanz im August / HAU3 Hebbel am Ufer
Coming soon …
9. TANZNACHT BERLIN
 Don't recognize me
Hanna Hegenscheidt
Tanzfabrik Berlin / Uferstudios
 SORROW SWAG
Ligia Lewis
Tanzfabrik Berlin / Uferstudios
 Ponderosa Trilogy
Peter Pleyer
Tanzfabrik Berlin / Uferstudios
Neue Trailer / new trailers …
 AH|HA
Voetvolk / Lisbeth Gruwez
Tanz im August / HAU1 Hebbel am Ufer
 7 Dialogues
DANCE ON ENSEMBLE /
Matteo Fargion
Tanz im August / HAU1 Hebbel am Ufer
 Those specks of dust
DANCE ON ENSEMBLE /
Kat Válastur
Tanz im August / HAU1 Hebbel am Ufer
 Mercurial George
Dana Michel
Tanz im August / HAU3 Hebbel am Ufer
 Give Me A Reason To Live
Claire Cunningham
Tanz im August / HAU2 Hebbel am Ufer
 x / groove space
Sebastian Matthias
Tanz im August / Sophiensaele
 32 rue Vandenbranden
Peeping Tom
Tanz im August / Haus der Berliner Festspiele
 MONUMENT 0.1: Valda & Gus
Eszter Salamon mit Christophe Wavelet
Tanz im August / HAU2 Hebbel am Ufer
 Atlas Berlin
Ana Borralho & João Galante / casaBranca
AUSUFERN /
Uferstudios
 Treasured in the Dark
Thiago Granato
Projeto Brasil /
HAU3 Hebbel am Ufer
 Monotonia de Aproximação e Fuga para sete Corpos /
Monotony of Approach and Fugue for Seven Bodies

Cena 11 / Alejandro Ahmed
Projeto Brasil /
HAU1 Hebbel am Ufer
 Cut and Run
Milla Koistinen
Ballhaus Ost
 H.K. - Quintett
Ein TANZFONDS ERBE Projekt

DanceLab Berlin / Norbert Servos und Jorge Morro
DOCK 11
 Unheard of
Kareth Schaffer
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 THE END OF THE ALPHABET
Lea Moro
Sophiensaele
 NoBody's Land
Blenard Azizaj und Maya Gomez
DOCK 11
 Deleted Scenes
Sergiu Matis
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 Collaboration
Grayson Millwood / Gavin Webber
Tanzspielzeit Podewil im Studio des Podewil
 De marfim e carne - as estátuas também sofrem / Of ivory and flesh - statues also suffer
Marlene Monteiro Freitas
HAU2 Hebbel am Ufer
 Fre!heit
David Brandstätter / shifts - art in movement
DOCK 11
 Kellerkinder
Kadir "Amigo" Memis
HAU3 Hebbel am Ufer
 Operville
Ivo Dimchev
HAU1 Hebbel am Ufer
 MeMe – I see. Ah!
Olivia Hyunsin Kim
ada Studio
 SOLI
Chétouane/ Maertens/ Mandafounis/ Marklund/ Mosca
HAU2 Hebbel am Ufer
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 1
Modjgan Hashemian
F40 - Theater Thikwa
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 2
Yuko Kaseki
F40 - Theater Thikwa
 life and death of a melody
Christina Ciupke, Boris Hauf
Uferstudios
 Urban Soul Café
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 PREMIERE
Felix Marchand / Lupita Pulpo
DOCK 11
 TANZPLAGE BERLIN
Lea Martini + Co.
Sophiensaele
 MIDNIGHT
Lynsey Peisinger und Tilman Hecker
RADIALSYSTEM V
 Narragonien
bücking&kröger
DOCK 11
 becoming undone – PART II
WILHELM GROENER
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 To carry a bitter memory
Ellinor Ljungkvist
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
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Videodokumentation
 
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Neue Trailer / new trailers …
 foreign body_solo
Howool Baek & Matthias Erian
ada Studio
 Utopischer Erfolg
Jara Serrano
ada Studio
 why look at animals?
Daniella Kaufman
ada Studio
Coming soon …
 (B)REACHING STILLNESS
Lea Moro
Sophiensaele
Events / Festivals
TANZTAGE BERLIN 2016
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Tanz im August 2015:
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TANZTAGE BERLIN 2015
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Tanz im August 2014:
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Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 FOR MOVEMENT'S SAKE
David Hernandez
DOCK 11
 Blow Boys Blow
Dennis Deter
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 DER CHOREOTURG
Martin Nachbar + Jeroen Peeters
Sophiensaele
 minute papillon
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 ONA
Efrat Stempler und Wojtek Klemm
Festival POST- / DOCK 11
 Title
Public in Private / Clément Layes
Potsdamer Tanztage 2016
T-Werk
 DrawnOnward
Jeremy Wade
HAU3 Hebbel am Ufer
 Wiederholung und Differenz
Tanzcompagnie Rubato
Uferstudios
 THEM AND US
Jochen Roller + Yuki Kihara
Sophiensaele
 TOPO
Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky, Ayaka Azechi
DOCK 11
 We know what's hot where and when
Amit Jacobi
Uferstudios
 HERS
Nowicka / Šijaković
Ballhaus Ost
 Explicit Content
Sergiu Matis
OPEN SPACES #1-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 FORMEN FORMEN
Julian Weber
Sophiensaele
 Collective Jumps
Isabelle Schad
HAU2 Hebbel am Ufer
 MONUMENT 0 - Haunted by wars (1913-2013)
Eszter Salamon
HAU2 Hebbel am Ufer
 Modal Verbs
I must, I should, I may, I can, I will and I want

Jasna L. Vinovrški /
Public in Private
Uferstudios
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Videoaufnahme der Vorstellung am 19.04.2015 im Rahmen von NAH DRAN 50 im ada Studio, Berlin. | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

 Interview mit der künstlerische Leiterin Gabi Beier / ada Studio auf www.tanzraumberlin.de

NAH DRAN 50
Nebahat Erpolat: Urban RUPTURE

Vorstellungen: 18., 19. April 2015, jeweils 20:30Uhr

ada Studio
Uferstudios / Studio 7
Uferstraße 23
13357 Berlin – Wedding

www.ada-studio.de

Choreografie: Nebahat Erpolat
Performance: Rachell Clark, Alice Heyward
Kostüm: Christina Di Natalee
Sound: GearóidF Ua Laoghaire

ada Studio wird gefördert durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats.
Künstlerische Leitung & Geschäftsführung: Gabi Beier
Pressearbeit: Silke Wiethe
Technische Leitung: Ansgar Tappert
Technische Leitung NAH DRAN 50: Stephan Müller
Wir danken dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin und dem Uferstudios-Team für die Unterstützung!

D: "Urban RUPTURE" ist eine Arbeit im Prozess, die das Bedürfnis des Individuums nach einer menschlichen Verbindung untersucht, indem es die innere Landschaft des Körpers ins Verhältnis zu seiner Umgebung, seiner Arbeit und seinen Beziehungen setzt. "Urban RUPTURE" stellt und untersucht die Frage, ob die Renaissance der Städte-Bewegung, der Stadtentwicklung und -planung, die in modernen Städten und Gesellschaften ihre Blüten treibt, nicht eine neue Weltordnung für Entfremdung und Isolation schafft?

"Ich erkunde Themen der urbanen Verzweiflung, Einsamkeit, Isolation und kulturellen Verschiebung des Selbst und des Körpers im Kontext von Bewegung. In meiner Recherche erkunde ich die Verwendung von Stimme, Narration und Bewegung, um diese Themen transparent zu machen. Die Arbeit zielt darauf ab, das Grundbedürfnis des menschlichen Daseins zu erforschen, sich mit anderen zu verbinden und von ihnen angenommen zu werden. Ich interessiere mich für dieses Thema wegen meines eigenen mehrsprachigen kulturellen Hintergrunds als Australierin türkischer und kurdischer Herkunft. Das Leben in verschiedenen ausländischen Städten fernab von meiner Heimat liefert mir ausreichend Material für diese Arbeit." (N.E.)

Nebahat Erpolat lebt und arbeitet als Choreografin und Performance-Künstlerin in Berlin und Melbourne. Sie arbeitet an experimentellen Formen, indem sie verschiedene Bewegungssprachen, traditionelle und zeitgenössische, verwebt weg von singulären, homogenen Bedeutungen, hin zur Arbeit an interkontextuellen Paradigmen, die in Hybridität, Vielfalt und Komplexität münden. Nebahat Erpolat wurde in Melbourne (Australien) geboren und erwarb 1995 einen Bachelor in Politikwissenschaft, einen Master in Gender Studies (2000), sowie ein Diplom in Somatischer Psychotherapie (2002). Sie arbeitet multidisziplinär mit Film, Fotografie, Ökologie, ortsspezifischer Performancekunst, Installation und Tanz. Sie interessiert sich dafür, wie durch Choreografie neue performative Kontexte geschaffen und Raum, Körper und Objekte benutzt werden können, um experimentelle Stücke zu kreieren, die dazu herausfordern, neues und unbekanntes Territorium zu betreten. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Kontexten in Australien und Europa gezeigt. Seit Abschluss ihrer Ausbildung an der Australian Ballet School und am Victorian College of the Arts performte Alice Heyward in Stücken von Maria Hassabi, Trisha Brown Dance Company, Becky Hilton, Timothy Walsh und Nebahat Erpolat sowie in Kollaborationen mit den Choreografen Sandra Parker, Shelley Lasica, Russell Dumas (Dance Exchange) und Lucy Guerin. Sie war zu Gast u.a. am Australian Centre for Contemporary Art, beim Melbourne International Arts Festival, bei Le Mouvement Performing the City (Schweiz) und Sketch Gallery (London) und residierte u.a. im Theaterhaus Mitte (Berlin), Dancehouse (Melbourne), Napier Street Studios (Melbourne), Performing Arts Forum (Frankreich), Ponderosa Movement & Discovery (Deutschland) und CPR (New York City). Ihre Texte wurden in den Ausgaben #6 and #7 des Dancehouse Diary und in den PONDEROSA writing collections veröffentlicht. Alice wurde durch die Arts Funding Division des Australia Council for the Arts mit einem ArtStart Stipendium gefördert und hat unlängst das VCA Graduate Mentorship Stipendium erhalten, um 2016 ein neues Stück für die Murray White Room Gallery zu produzieren.

Rachell Clark ist eine Künstlerin australischer Herkunft. Sie wuchs in Melbourne auf und genoss das Toben mit ihrer Zwillingsschwester und den vielen Ballettunterricht. Als sie im Sommer 2010 ihr erstes Training in zeitgenössischem Tanz absolvierte, war sie total begeistert, änderte schnell ihren "Lebensplan" und schrieb sich am renommierten Victorian College of the Arts in Melbourne/Australien ein, um Tanz zu studieren. 2014 zog sie nach Berlin, um ihre Verbindung mit dem zeitgenössischen Tanz weiter auszubauen und um sich in einem experimentelleren Tanzumfeld zu bewegen. Rachell kreiert Arbeiten, die sich mit den verschiedensten Facetten von Menschlichkeit befassen wie z.B. Scham, Wirklichkeit, das Verhältnis Performer – Publikum. Sie begeistert sich leidenschaftlich für Choreografie und Improvisation. Als Tänzerin hat sie u.a. mit Becky Hilton (Australien), Nebahat Erpolat (Australien/Berlin), Patty & Britty (Berlin), Tarrens Johnston (USA/Berlin), Schall & Schnabel (Berlin), Irene Cortina Gonzalez & Co. (Spanien/Deutschland) und Alice Heyward (Australien) gearbeitet. 2014 zog sie nach Berlin, um ihre Verbindung mit dem zeitgenössischen Tanz weiter auszubauen und um sich in einem experimentelleren Tanzumfeld zu bewegen.

E: "Urban RUPTURE" is a work-in-progress that explores the individual's needs and desires for human connection through exploring the body's inner landscape of the 'self' in relationship to his/her environment, work and relationships. It explores and proposes the question if the urban renaissance movement, urban development and planning, thriving in modern day cities and societies creating a new world order for alienation and isolation? I explore themes of urban despondency, loneliness, isolation and cultural displacement of the self and body in the context of dance movement. In my dance research I explore the use of voice, narrative and dance movement in making these themes transparent. This work aims to explore the basic needs of the human condition to connect and be accepted by others in one's environment. I am interested in this theme due to my own Multilingual cultural background of being Australian Turkish and Kurdish heritage and from living in different foreign cities away from my home country, has provided me with rich material to work from.

[Quelle: Abendzettel]