Now …
 wound - oder die Wunde des Schmetterlings...
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Coming soon …
 Ambulo ergo sum – Ich laufe, also bin ich
laborgras
Uferstudios
Neue Trailer / new trailers …
 De marfim e carne - as estátuas também sofrem / Of ivory and flesh - statues also suffer
Marlene Monteiro Freitas
HAU2 Hebbel am Ufer
 Fre!heit
David Brandstätter / shifts - art in movement
DOCK 11
 Kellerkinder
Kadir "Amigo" Memis
HAU3 Hebbel am Ufer
 Operville
Ivo Dimchev
HAU1 Hebbel am Ufer
 MeMe – I see. Ah!
Olivia Hyunsin Kim
ada Studio
 SOLI
Chétouane/ Maertens/ Mandafounis/ Marklund/ Mosca
HAU2 Hebbel am Ufer
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 1
Modjgan Hashemian
F40 - Theater Thikwa
 TANZABEND 3 – OPPOSITION Teil 2
Yuko Kaseki
F40 - Theater Thikwa
 life and death of a melody
Christina Ciupke, Boris Hauf
Uferstudios
 Urban Soul Café
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 PREMIERE
Felix Marchand / Lupita Pulpo
DOCK 11
 Na(ra)tive
Shiri Lukash
ada Studio
 UnCOVERED woMAN
Julia B. Laperrière
ada Studio
 It's because I'm a libra
Liselotte Singer
ada Studio
 TANZPLAGE BERLIN
Lea Martini + Co.
Sophiensaele
 MIDNIGHT
Lynsey Peisinger und Tilman Hecker
RADIALSYSTEM V
 Narragonien
bücking&kröger
DOCK 11
 becoming undone – PART II
WILHELM GROENER
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 To carry a bitter memory
Ellinor Ljungkvist
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 FOR MOVEMENT'S SAKE
David Hernandez
DOCK 11
 Blow Boys Blow
Dennis Deter
Open Spaces#1-2016
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 DER CHOREOTURG
Martin Nachbar + Jeroen Peeters
Sophiensaele
 minute papillon
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
 Körper ohne Macht
Angela Schubot
HAU1 Hebbel am Ufer
 KORINNA UND JÖRG
Laurie Young
Sophiensaele
 Constructing Ruins
Julian Weber
Open Spaces#3-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 My shapes, your words, their grey
Philipp Gehmacher
Open Spaces#3-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
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Videodokumentation
 
Videodokumentationen 2016 >>
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Coming soon …
 Hauptrolle
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 Title
Public in Private / Clément Layes
Potsdamer Tanztage 2016
T-Werk
 Odyssey Complex
Felix M. Ott
Potsdamer Tanztage 2016
T-Werk
 La Fille - Portrait eines Kindes
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 if I was real
cie. toula limnaios / TanzTheaterMünster
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
Events / Festivals
TANZTAGE BERLIN 2016
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Tanz im August 2015:
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TANZTAGE BERLIN 2015
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Tanz im August 2014:
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TANZTAGE BERLIN 2014
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Trailer aus dem Archiv /
trailers from the archive
 ONA
Efrat Stempler und Wojtek Klemm
Festival POST- / DOCK 11
 DrawnOnward
Jeremy Wade
HAU3 Hebbel am Ufer
 Wiederholung und Differenz
Tanzcompagnie Rubato
Uferstudios
 THEM AND US
Jochen Roller + Yuki Kihara
Sophiensaele
 TOPO
Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky, Ayaka Azechi
DOCK 11
 We know what's hot where and when
Amit Jacobi
Uferstudios
 HERS
Nowicka / Šijaković
Ballhaus Ost
 (B)REACHING STILLNESS
Lea Moro
Sophiensaele
 Explicit Content
Sergiu Matis
OPEN SPACES #1-2015
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 FORMEN FORMEN
Julian Weber
Sophiensaele
 Collective Jumps
Isabelle Schad
HAU2 Hebbel am Ufer
 MONUMENT 0 - Haunted by wars (1913-2013)
Eszter Salamon
HAU2 Hebbel am Ufer
 Modal Verbs
I must, I should, I may, I can, I will and I want

Jasna L. Vinovrški /
Public in Private
Uferstudios
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Videoaufnahme der Vorstellung am 15.02.2014 im Rahmen von NAH DRAN XXXXII im ada Studio, Berlin. | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

NAH DRAN XXXXII
Benjamin Coyle: Can Love be a Sin?

Vorstellungen: 15., 16. Februar 2014, jeweils 20:30Uhr

ada Studio
Uferstudios / Studio 7
Uferstraße 23
13357 Berlin – Wedding

www.ada-studio.de

Konzept, Choreografie & Tanz: Benjamin Coyle
Requisiten: Fanny Maugey
Kostüm: Lane Schäfer
Musikzuschnitt: Antoine Mermet
Herzlichen Dank an Centre Chorégraphique National de Roubaix-Carolyn Carlson, Compagnie Beau Geste-Dominique Boivin, Centre National de la Danse-Lyon, ada Studio, Theaterhaus Berlin Mitte, S.ES.TA Prague, Fanny Maugey, Antoine Mermet, Cristelle Khoury, Lane Schäfer, Mathieu Drouet, Lauriane Vinatier, Anna Luise Recke, Anne Martin, Yan Raballand.

ada Studio wird gefördert durch die Kulturverwaltung des Berliner Senats.
Künstlerische Leitung & Geschäftsführung: Gabi Beier
Pressearbeit: Silke Wiethe
Technische Leitung & Lichtdesign: Ansgar Tappert
Wir danken dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin und dem Uferstudios-Team für die Unterstützung! Großer Dank geht außerdem an Jeremy Wade.

Eine elegante, lange, dünne schwarz-weiß-Silhouette betritt den Raum. Verhexte Schallplatten manövrieren, bewegen, steuern diese in ihre persönliche Fantasiewelt. "Can Love be a Sin?" ist die Erschaffung einer Figur, die versucht, ihr Ich mit Willenskraft und Ideen allein zu inszenieren. Durch die narzisstische Selbstliebe und das Gefangensein in ihrem schlaksigen Körper kann sie sich nur schwer ihrer Umwelt anpassen und scheitert letztlich an dem Vorhaben.

In Köln geboren, englisch-deutscher Herkunft, lebt und arbeitet Benjamin Coyle in Deutschland und Frankreich. Er arbeitet mit Corinna Harfouch und am Choreografischen Zentrum Carolyn Carlson sowie im Rahmen seiner Tanzausbildung am Nationalen Konservatorium Lyon mit Julien Monty, Michel Keleminis, Yan Raballand. Er performt in Projekten von David Rolland und Miet Warlop. Neben diversen eigenen Soli arbeitet Benjamin mit dem französischen Musiker Antoine Mermet, und er verfeinert sein Wissen in diversen Begegnungen mit angesehenen Künstlern, darunter Matanicola, Dominique Boivin, Ambra Senatore. "Can Love be a Sin?" ist sein erstes längeres Solo.