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Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
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Stella Zannou
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Sophiensaele
 I shall soon be quite dead at last in spite of all
Patrick Faurot / Pasullero Dance Theater
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 Golem – a work in progress
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 The Conspiracy of Endings
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 Das stille Band
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Martin Clausen und Kollegen
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 SLAP/STICK
Hermann Heisig
Sophiensaele
 HEILUNG
WILHELM GROENER
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 LES PETITES MORTS
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Schubot / Gradinger + Cohene
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 Der Bau
Isabelle Schad & Laurent Goldring
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 LES PETITES MORTS
i hope you die soon

Angela Schubot / Jared Gradinger
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Ivo Dimchev / Franz West
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 Festgefahren
cie. Efrat Stempler
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
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 Oh! Deep sea - Corpus III
Kat Válastur / adLibdances
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 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
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Christina Ciupke, Nik Haffner, Mart Kangro
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Constanza Macras | DorkyPark
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Videoaufnahme der Vorstellung am 28.07.2012 im DOCK 11, Berlin | Kamera & Editing: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

André Soares und Catarina Gonçalves:
What the body knows that we don't know?

Vorstellungen: 26. - 29. Juli 2012, jeweils 20:30 Uhr

DOCK 11
Kastanienallee 79
10435 Berlin

Karten: 030 - 448 12 22
ticket@dock11-berlin.de
www.dock11-berlin.de

www.inwhiteout.tumblr.com

Konzept / Performance: André Soares, Catarina Gonçalves
Produziert von inwhiteout

"Was weiß der Körper, dass wir nicht wissen?" Der Weg dies zu untersuchen, sind zwei Körper in Bewegung. 90% unserer Körperzellen enthalten ihre eigene mikrobische DNA und sie sind weder "du" noch "ich". Die Atome im Körper sind zu 99,9999999999999999% leerer Raum und keines von ihnen ist dass selbe mit dem wir geboren wurden.

Was taucht von dort auf, wo flüchtige Realität ist? Was ist Zeit, wenn das Wesen vor dem Gedanken bewegt wird?

Der Tanz wird einen Ort für die Erforschung des Menschen sowie für die Auflösung des Selbst (Ego) kreieren. Auf der Suche nach dem Sein und Existieren. Der Übergangsbereich zwischen dem materiellen und dem unsichtbaren Körper wird ermittelt. Die Auswirkungen schwingen zwischen Körper, Fleisch, Licht, Ton und Präsenz. So entwickeln sich Bewegungen wie ein fortlaufender Strom, eine Vibration und Physikalität. Das erlaubt einen Zustand der Leerheit, voll vom Sein und Existieren ohne Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

…ein Kontinuum Zeit / Raum…ein Zustand der Blitzartigkeit …eine fortdauernde Bewegung, in der der Körper der Inhaber der Überlegenheit ist. Körper als der Urquell, der die Existenz potenziert... erschaffend durch das Gesehen werden und den Zuschauer erschaffen lassen, was er sieht!