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Cecilie Ullerup Schmidt & Matthias Meppelink
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 I shall soon be quite dead at last in spite of all
Patrick Faurot / Pasullero Dance Theater
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 Golem – a work in progress
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 The Conspiracy of Endings
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 Das stille Band
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 SLAP/STICK
Hermann Heisig
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 HEILUNG
WILHELM GROENER
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 LES PETITES MORTS
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Isabelle Schad & Laurent Goldring
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 LES PETITES MORTS
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Angela Schubot / Jared Gradinger
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Ivo Dimchev / Franz West
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 Festgefahren
cie. Efrat Stempler
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MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
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 Oh! Deep sea - Corpus III
Kat Válastur / adLibdances
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 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
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Christina Ciupke, Nik Haffner, Mart Kangro
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Constanza Macras | DorkyPark
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Christine Borch
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Videoaufnahme der Vorstellung am 16.12.2011 im RADIALSYSTEM V, Berlin | Kamera & Editing: Walter Bickmann, Doris Kolde. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Helena Waldmann: GlückStück

Uraufführung: 15. Dezember 2011, 19:30 Uhr
Weitere Vorstellungen:
16. Dezember 2011, 19:30 Uhr
17. Dezember 2011, 18:00 Uhr
18. Dezember 2011, 17:00 Uhr

RADIALSYSTEM V
Holzmarkstraße 33
10243 Berlin

Karten: 030 - 288 788 588
www.radialsystem.de

www.helenawaldmann.com

Konzept / Tanzregie: Helena Waldmann
Tanz: André Soares, Brit Rodemund, Moo Kim und Tobias M. Draeger
Stückentwicklung / Dramaturgie: Dunja Funke
Licht: Herbert Cybulska
Bühne: Jochen Sauer
Kostüm: Mari Krautschick
Assistenz: Bernardo Coloma
Musiksupervision: jayrope
Hospitanz: Stefanie Schwimmbeck
Lindy-Hop-Coach: Franziska Buhre
Kommunikation: k3 Berlin
Technische Leitung: Carsten Wank
Ton: Stephan Wöhrmann
GlückStück ist eine Produktion von Helena Waldmann und ecotopia dance productions in Koproduktion mit Belgrade Dance Festival, Burghof Lörrach, Festival Bregenzer Frühling, ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival, Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps, Tafelhalle im KunstKulturQuartier Nürnberg, Tanzhaus NRW Düsseldorf. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Dieses Nie-glücklich-sein. Auch nie wirklich unglücklich. Euphorie? Gibt's wohl nur um den Preis einer kleinen Depression. Glück, sagte Adorno, entfaltet sich erst am aufgehobenen Leid. Wenn wir nie unglücklich sind, keine Schmerzen haben, an nichts leiden, können wir Glück auch nicht empfinden.

"Ein bisschen Wahnsinn tut immer gut", findet Helena Waldmann. In "GlückStück" lässt die Berliner Tanzregisseurin ihre vier Protagonisten - u.a. die "Tänzerin des Jahres 2011" der Zeitschrift "tanz", Brit Rodemund - an den Verhältnissen reißen, die sonst das Leben im Mittelbereich stets bloß einbetonieren.

Helena Waldmanns Inszenierung - auf kleinstem Raum, mit furioser Energie - zeigt die ganze Bandbreite zwischen Absturz und Höhenflug, sie arbeitet gegen das Unglück der Angst: Angst vor dem Überschreiten des angeblich Maßvollen, dem Zerschreddern einer behaupteten Normalität, dem Abwerfen verordneten Ruhigseins. Ihr Glück ist das der Rebellion und das der Würde, über sich selbst zu bestimmen.

Die Choreographin Helena Waldmann lebt in Berlin und arbeitete unter anderem mit Heiner Müller, George Tabori und Gerhard Bohner. Ihre Stücke feiern internationale Erfolge: Unter anderem produzierte sie in Teheran "Letters from Tentland" für sechs iranische Frauen, in Palästina drehte sie ihren Kurzfilm "emotional rescue", zuletzt thematisierte sie in ihrer Performance "BurkaBondage" den islamischem Schleier und das japanische Bondage. Helena Waldmanns Werke bewegen sich damit im internationalen Kontext als ein Tanztheater der politischen Avantgarde.