Neue Trailer / new trailers
 NOT COMING BACK
Jorge Morro
DOCK 11
 DRESSED TO KILL
Norbert Servos
DOCK 11
 The Iliad
Felix Mathias Ott
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 A voice of our common madness
Jolanda Löllmann
ada Studio
 Playgrounds #1
Elma Riza
ada Studio
 Iż-Żifna tal-Poeta
Sarah Vella
ada Studio
 Cabdance
Kadir "Amigo" Memis & Jecko Siompo
HAU 1
 Anita Berber – Sie trägt die Nacktheit im Gesicht
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
MS Schrittmacher / Martin Stiefermann
Kunstquartier Bethanien
 Abendliche Tänze
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
Christoph Winkler
Sophiensaele
 BLIND SPOTTING
Margrét Sara Guðjónsdóttir + Angela Schubot
Sophiensaele
 Persona
Jennifer Ocampo Monsalve und Marcela Ruiz Quintero
DOCK 11
 Hidden Body
Jee-Ae Lim
Uferstudios
 Freizügigkeit
die elektroschuhe/ Katja Scholz
DOCK 11
 WE
Shai Faran
DOCK 11
 Two Figures in a Landscape
Tanzcompagnie Rubato
DOCK 11
 Happiness / Xing Fu
Tanzcompagnie Rubato
DOCK 11
 undo, redo and repeat
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
Christina Ciupke + Anna Till
Sophiensaele
 The Wetting Party
Eldon Pulak
DOCK 11
 Marzo
Dewey Dell
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 soon you are theirs / Remix-sacrifice
Angela Schubot / Jared Gradinger
&
UNTANGLE
Dasniya Sommer / Angela Schubot / Jared Gradinger / Leyland Kirby
HAU 1
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Public in Private / Clément Layes
Sophiensaele
 Tranz-/-flexion
DIN A 13 tanzcompany
St.-Johannes-Evangelist Kirche
 Gespräch haben / Ohne Worte
Martin Clausen und Kollegen
HAU 3
 INTAKT #3
Anna Melnikova
DOCK 11
 Towards Another Miraculous
Frank Willens
HAU 3
 Don't recognize me
Hanna Hegenscheidt
Uferstudios
 THIS BOY
Morgan Nardi
DOCK 11
 Form und Masse
Isabelle Schad
Uferstudios
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 Das Wahre Gesicht – Dance Is Not Enough
Christoph Winkler
Ballhaus Ost
 Act
Tanzcompagnie RUBATO
EDEN*****
 X-on
Ivo Dimchev / Franz West
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 Sacré Sacre du Printemps
Laurent Chétouane
HAU 1
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Jeremy Wade
HAU 3
 SACRE - Härte und Gefühl
Christian Schwaan und Tobias König
DOCK 11
 Roberta Again
Roberta Milevoj
Tanzfabrik Berlin/ Uferstudios
 SHOW ME HOW
Iva Sveshtarova und Rose Beermann
Vierte Welt
 DER BAU - Gruppe12x60
Isabelle Schad
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 K-Projekt – als ich die Treppe hinunterstieg um noch einen Abendspaziergang zu machen...
WILHELM GROENER
Uferstudios
 Today... some hours
Hyoung-Min Kim
Studio 44
 Cooking Catastrophes
Eva Meyer-Keller & Sybille Müller
HAU 3
 Eine Spekulation /
A Speculation

Begüm Erciyas
HAU 3
 MatchAtria
Yui Kawaguchi
DOCK 11
 if I was real
cie. toula limnaios
HALLE TANZBÜHNE BERLIN
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Videoaufnahme der Premiere am 22.07.2011 in den Uferstudios, Berlin | Video © Walter Bickmann | Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin: GHOST

Premiere: 22. Juli 2011, 20.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 23. & 25. - 28. Juli 2011, jeweils 20.30 Uhr

Uferstudios/ Studio 5
Uferstraße 8-11 / 23
13357 Berlin-Wedding

Karten: 030 – 200 59 270 oder ticket@tanzfabrik-berlin.de
www.reservix.de
www.uferstudios.com

www.tanzfabrik-berlin.de

Choreografie: Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin
Performance: Felix Marchand, Hyoung-Min Kim, Tommi Zeuggin
Musik: Alessio Castellacci
Bühne: Anja Steglich
Licht: Benjamin Schälike
Künstlerische Assistenz: Leonie Rodrian
Dramaturgische Beratung: Lena Meierkord
Kostüme: Malena Modéer
Technische Betreuung: Benjamin Schälike, Norman Duncan, Nikola Pieper
Presse: Björn Pätz & Björn Frers – björn & björn
Produktionsleitung: Inge Koks
Danke an: Ludger Orlok, Marion Glöggler & Doris Munz (Tanzfabrik Berlin), Barbara Friedrich (Uferstudios), Natasha Leduff, Irina Müller, Diego Agulló, Café Pfördtner, Melanie Klimmer, Angus Balbernie und Leo.
Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und durch den Fonds Darstellende Künste e.V. Mit Unterstützung der Tanzfabrik Berlin e.V. und der Uferstudios GmbH.

‘GHOST beschäftigt sich mit dem Moment des Ankommens. Aber das finale Ankommen, wie man es sich vorstellt wenn man loszieht, existiert nicht. Nicht in unserem Stück, und auch nicht in dieser Welt. In GHOST versuchen wir genau diese Situation zu betrachten, das Ankommen, das gleichzeitig Nicht-Ankommen ist. Es gibt einen Ort den man geographisch eventuell erreicht, aber vor seine Strukturen gestellt, weiß man nicht, wie man mit seiner Realität umgehen kann. Dass es das endgültige Ankommen für den Menschen nicht gibt, ist aber eine generelle Tatsache. Was ist für den Menschen ein Ziel? Es gibt dieses Bestreben nach mehr oder nach etwas anderem, Gegenstand oder Ort, das spielt keine Rolle. Was bedeutet dann also Ankommen? Wenn wir ankommen, ändert sich das Ziel.’

‘GHOST revolves around the idea of arriving and the expectations behind it. The ‘final arrival’, as we imagined it when we started our journey, is not existing. Not in this piece, but also not in our world. This impossibility is precisely what we deal with in GHOST: the arrival which is at the same time a non-arrival. One can get to a place geographically, but confronted with it’s structures, we don’t know how to cope with it’s reality.
Starting from the idea of the non-existance of this ‘final arrival’ we stumble upon a question like: what does a goal mean in human life? No matter if it is a place or an object, we seem to have a desire for more or for something else. In this context; what is arriving? In the moment we arrive, our goals and wishes change.’

Hyoung-Min Kim & Tommi Zeuggin im Gespräch mit Leonie Rodrian, 19 Juli 2011