Um diesen Tanztrailer sehen zu können, benötigen Sie den QuickTime Player. Hier können Sie den QuickTime Player kostenlos herunter laden >> QuickTime Player
Videoaufnahme der Generalprobe von "in this beautif. countryside", "A VERBAL/ETT", "Solo 2" und "A Stewards Fantasy" am 12.06.08 | Kamera & Schnitt: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.
Feld 6
wiederkehrendes Format für choreographische Handlungsforschung
Premiere: 12. Juni 2008, 20:30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 13. - 15. Juni 2008 jeweils 20:30 Uhr
Im Dock 11
Kastanienallee 79
10435 Berlin
Karten: 030 - 448 12 22
ticket@dock11-berlin.de
www.dock11-berlin.de
Caroline Bo, Filippo Armati: Giving Or Demanding
Anna Anderegg: A Stewards Fantasy
Gabriel Galindez Cruz, Lilian-Maria: Solo 2
Tamas Geza Moricz: A VERBAL/ETT
Hermann Heisig: in this beautif. countryside
Lara Martelli: Dioniso Amore Mio
Juli Reinartz, Uri Turkenich: A RIGHT AMOUNT OF ME
Lichtdesign: Asier Solana
Organisation: Kathrin Geske / DOCK 11
Unterstützt vom und produziert im DOCK 11
„Immer sei es ihm um Dimensionen gegangen, hat Szeemann wieder und wieder betont, um Titel und Formate, die ein Feld abstecken, in dem man die Imagination frei kombinieren kann, und die gleichzeitig auch für die Künstler alles offen lassen, vor allem die Autonomie des Werks nicht beeinträchtigen...“ aus Harald Szeemann der Ausstellungsmacher
Die Reihe „Das Feld - choreographische Handlungsforschung“ bietet ein druckloses Format, um Ideen und Ansätze zu präsentieren, die grenzwertig und/oder unfertig sind. Gezeigt werden hier Fragmente, kurze Stücke, Experimente, Versuche. Es präsentieren sich dabei „selbstverantwortliche, berufene KünstlerInnen, die über zentrale künstlerische Fähigkeiten verfügen: zu eruieren, zu experimentieren und zu improvisieren, auf unkonventionelle Art und Weise zu arbeiten und zu denken.“ Uta-Meta Bauer
Dabei mischen sich Künstler, die sich zum ersten Mal dem Berliner Publikum präsentieren mit in Berlin bekannten Choreographen. Aus jedem bisher stattfindenden „Feld“ sind „Communities“ hervorgegangen, mit nachhaltigen Arbeitsbeziehungen. Gerade Künstler, die neu in Berlin sind, schließen sich so schnell an ein Netzwerk an, dass für ihre weitere Arbeit in Berlin von unschätzbarem Wert ist. Bewusst bezeichnen wir das Feld nicht als Festival, so dass das aufgeschlossene und neugierige Publikum mutige und ungewöhnliche Perspektiven und Ideen erwarten kann.