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Videoaufnahme der Probe am 22.02.10 | Kamera & Schnitt: Walter Bickmann. © TanzForumBerlin Jede Weiterverwendung der Trailer und Fotos ohne schriftliche Genehmigung von TanzForumBerlin ist untersagt.

Michael Laub / Remote Control Productions:
Death, Dance and Some Talk

Vorstellungen: 23., 25.*, 26., 27. Februar 2010, 20.00 Uhr
am 25. Publikumsgespräch mit Waffeln im Anschluss an die Vorstellung

Stück in englischer Sprache mit deutscher übertitelung

Sophiensaele | Festsaal
Sophienstraße 18
10178 Berlin

Karten: 030 - 283 52 66
www.sophiensaele.com

www.michael-laub.com

Mit: Astrid Endruweit, Robert Gather, Herma Auguste Wittstock, Greg Zuccolo, I-Chen Zuffellato
Konzept, Regie: Michael Laub
Choreografie: Greg Zuccolo und Michael Laub
Musik: Larry Steinbachek
Lichtdesign: Nigel Edwards
Ton: Stephan Wöhrmann
Technische Leitung: Jochen Massar
Regieassistenz: Thomas Schütt

Eine Produktion von Remote Control Productions und Sophiensaele.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung von Berlin Poche.

"The expression 'wet blanket', which means you're a killjoy or party pooper, comes from a tragedy that happened in the ballet world. Emma Livry, the last of the romantic ballerinas, refused to have her tutu treated with fire retardent and it caught fire from one of the gas lamps on stage. She died from the burns. After that they kept wet blankets just off stage in case any other ballerinas caught fire." (Greg Zuccolo)

"Der englische Ausdruck 'wet blanket' (Spaßbremse, Spielverderber) geht zurück auf einen tragischen Vorfall in der Welt des Balletts. Emma Livry, die letzte der romantischen Ballerinen, wollte partout ihr Tutu nicht mit Brandschutzmittel imprägnieren lassen. Eines Abends fing sie mitten in der Vorstellung Feuer an einer der Gaslampen auf der Bühne und verbrannte vor den Augen des Publikums. Seither lagen am Bühnenrand stets nasse Lappen bereit für den Fall, dass noch einmal eine Ballerina in Flammen aufgehen würde." (Greg Zuccolo)

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